Gesamtliste der Gottesdienste
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zu 1.Kön 17,1–16
Mühlhausen (Franken)
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19. Juli 2026
7. So. n. Trinitatis
ELKG² 53
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Wie wunderbar Gott uns versorgtGott versorgt uns mit so vielen irdischen Gütern, die uns vor Augen stehen. Aber er versorgt uns auch mit den geistlichen Gütern, die uns zum ewigen Leben helfen. Denn er meint es so gut mit uns. |
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zu Mt 28,16–20
Hermannsburg
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12. Juli 2026
6. So. n. Trinitatis
ELKG² 52
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Zuversicht im GlaubenWas bleibt, wenn der Jubel verhallt? mehr… Diesmal kein Sommermärchen bei der Weltmeisterschaft — was bleibt, wenn der Jubel verhallt? Anhand eines Schals, Fußballschuhe, Taufstock und Altar gehen wir dieser Frage nach.
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zu Röm 12,17–21
Christuskirche Melsungen
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28. Juni 2026
4. So. n. Trinitatis
ELKG² 50
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Überwinde das Böse mit Gutem.Wohnt das Böse unter deinem Dach? |
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zu Mt 11,25–30
Mühlhausen (Franken)
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14. Juni 2026
2. So. n. Trinitatis
ELKG² 48
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Jesus lädt uns einIn der Werbung wird so vieles angepriesen, was wir kaufen sollen. Nicht immer ist das wirklich gut für uns. Aber Jesu Einladung können wir getrost annehmen. Diese meint es wirklich gut mit uns. |
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zu Num 6,22–27
Unshausen
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31. Mai 2026
Trinitatis
ELKG² 46
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Gottes SegenDer traditionelle Segen — neu entdeckt? |
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zu Jer 31,31–34
Nürnberg
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17. Mai 2026
Exaudi
ELKG² 43
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Gott schenkt einen NeuanfangDas Alte hinter sich lassen, völlig neu beginnen. Das hat Gott versprochen und Wort gehalten. Wo und wie das passiert, davon hören wir in dieser Predigt. |
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zu Joh 17,20–26
Stuttgart
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14. Mai 2026
Himmelfahrt
ELKG² 42
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Jesus bittet um EinheitKurz vor seinem Tod bittet Jesus seinen Vater um Einheit unter den Seinen. mehr… Die Bitte und der damit verbundene Wunsch des Herrn gelten auch uns und können und sollen für uns in den gegenwärtigen kirchlichen Auseinandersetzungen richtungsweisend sein.
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zu 2.Chr 5,2–5(6–11)12–14
Christuskirche Melsungen
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3. Mai 2026
Kantate
ELKG² 40
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Das Gotteslob eint.Mit einer Stimme Gott loben. — Das geht nur aufgrund seiner Barmherzigkeit. |
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zu 1.Petr 2,21b–25
Hermannsburg
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19. April 2026
Miserikordias Domini
ELKG² 38
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Hirte mit HerzWenn Du nicht mehr kannst, trägt dich der gute Hirte mehr… 1. Petrus 2,21b–25 zeigt Jesus als guten Hirten mit Herz: Er sieht Leidende, trägt die, die nicht mehr können, und gibt verwundetem Leben Würde. Er ist Vorbild und Retter zugleich. Durch seine Wunden werden Menschen heil – und lernen selbst hinzuschauen, zu tragen und Verantwortung zu übernehmen.
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zu Jes 40,26–31
Oberursel
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12. April 2026
Quasimodogeniti
ELKG² 37
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Biblischer Perspektivwechsel mit Artemis IIWege aus der Glaubensmüdigkeit mehr… Der biblische Prophet ruft seine Zuhörer auf, in den Himmel zu schauen, um von da aus neue Hoffnung und Orientierung zu gewinnen. In den letzten Tagen war etwas Ähnliches zu beobachten, als die Astronauten der Artemis II-Mission beschrieben, welche Perspektivwechsel sich bei ihnen dadurch ergeben haben, dass sie die Erde von oben sehen. In aller Müdigkeit und Mattheit kann so neu in den Blick rücken, dass Gott Welt und Weltall souverän regiert und auch uns neue Kraft und Ermutigung schenkt.
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zu 1.Kor 15,(12–18)19–28
Christuskirche Melsungen
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5. April 2026
Ostern
ELKG² 35
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Von der Kraft der Auferstehung.Wer von der Auferstehung redet, muss auch vom Tod reden — und davon, dass der überwunden ist! |
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zu Lk 9,57–62
Nürnberg
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8. März 2026
Okuli
ELKG² 27
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Jesu ehrliche WerbestrategieJesus ruft in die Nachfolge — aber seine Strategie dazu unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Werbestrategien dieser Welt: Er ist schonungslos ehrlich — und absolut Vertrauenswürdig. |
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zu Röm 5,1–5
Oberursel
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1. März 2026
Reminiszere
ELKG² 26
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Von Ruhm und BeschämungMit dem Apostel Paulus bei den Olympischen Winterspielen mehr… Bei den vor einer Woche zu Ende gegangenen Olympischen Winterspielen ging es rund zweieinhalb Wochen um Gold, Silber und Bronze — und damit um Ruhm und Ehre. Zugleich bekamen weniger erfolgreichere Athletinnen und Athleten heftigen Gegenwind zu spüren, indem ihre vermeintlich nicht vorhandenen Leistungen angeprangert wurden und ihnen im Netz Hass entgegenschlug. Wie ist das eigentlich mit dem Ruhm? Wofür muss ich mich schämen — oder wo werde ich beschämt? Und was hilft mir in den Krisen meines Lebens? — Es ist erstaunlich, wie nah der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Rom an diesen Fragen dran ist.
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zu Lk 18,31–43
Leipzig
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15. Februar 2026
Estomihi
ELKG² 23
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Eine dreifache HeilungJesus nachzufolgen ist schwer/unerwartet einfach oder volle Überraschungen. |
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zu Apg 10,21–48
Oberursel
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25. Januar 2026
3. So. n. Epiphanias
ELKG² 17
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Petrus — ein RoadmovieVon einem, der lernt, dass mit Jesus Christus nichts beim Alten bleibt mehr… Das Leben des Apostels Petrus liest sich in weiten Teilen wie ein Roadmovie — ein plötzlicher Aufbruch, ein neues Leben, aber auch Angst, Rückschläge, Scheitern. Dabei führt ihn das neue Leben auf der Straße um des Evangeliums willen auch immer wieder in Situationen, die er so früher noch nicht kannte. Und mit Petrus können wir lernen, dass wir im Glauben immer wieder herausgeführt werden aus unserem alten Leben mit seinen überkommenen Selbstverständlichkeiten und hineingeführt werden in immer neues Erkennen, Wahrnehmen und Glauben.
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zu Eph 3,1–7
Leipzig
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11. Januar 2026
1. So. n. Epiphanias
ELKG² 15
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Gottes Geheimnisse werden offenbarJesus ist normal. Und gerade deshalb für viele nicht fassbar |
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zu Hi 42,1–6
Hermannsburg
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28. Dezember 2025
1. So. n. Weihnachten
ELKG² 9
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Vom Hörensagen zum SehenHiob? Ausgerechnet zu Weihnachten? |
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zu Lk 21,25–33
Oberursel
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7. Dezember 2025
2. Advent
ELKG² 2
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Abschiedsschmerz und unbändige VorfreudeEndlich: Die erste gemeinsame Wohnung! mehr… Wenn die Kirche Advent feiert, dann gerät neben dem Kommen Jesu, das wir zu Weihnachten feiern, je und dann auch noch das Kommen Jesu am Ende dieser Zeit und Welt in den Blick. Darauf mögen wir an einem Mix an Gefühlen zugehen. Am Ende bleibt aber die Gewissheit: Kein Grund, den Kopf hängen zu lassen, ganz im Gegenteil: Wir können erhobenen Hauptes auf das warten, was kommt. Weil es unglaublich schön ist und uns unkündbar zugesagt ist.
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zu Hi 14,1–6.13(14)15–17
Melsungen
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16. November 2025
Vorletzter Sonntag
ELKG² 73
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Auszeit von Gott?Hiob hadert mit Gott und bittet um eine Auszeit — ein Modell für uns? |
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zu Pred 8,5–9
Oberursel
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9. November 2025
Drittletzter Sonntag
ELKG² 72
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Von guten Regeln und dem Versuch, den Wind zu fangenWie sieht glückliches Leben aus? mehr… Im November steht uns in der Natur die Flüchtigkeit des Lebens vor Augen. Die Blätter der Bäume, die im Frühjahr saftig grün waren, sind nun bestenfalls verfärbt oder liegen bereits braun und matschig auf dem Boden. In dieser Zeit lädt uns der biblische Prediger ein zu einer Betrachtung des Lebens: Was hilft uns zu Glück im Leben? Gut ist es sicherlich, an bestimmte Regeln zu halten, den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen. Und auch die Versuche unserer Zeit, sich an Regeln zu halten und damit das Leben zu verlängern, können durchaus sinnvoll und nützlich sein. Aber erfüllend ist das am Ende nicht — vielleicht sogar ganz im Gegenteil. Dafür braucht es etwas anderes bzw. jemand anderen.
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zu Dtn 6,4–9
Melsungen
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31. Oktober 2025
Reformationstag
ELKG² 78
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Höre IsraelDer HERR ist Gott — für Israel, für Martin Luther, für uns? mehr… Das „Höre Israel“ führt zur Frage nach dem gnädigen Gott — oder wie reden wir davon heute?
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zu Pred 3,2
Hermannsburg
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19. Oktober 2025
18. So. n. Trinitatis
ELKG² 65
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„Pflanzen hat seine Zeit“ (Prediger 3,2) — Wege aus der ResignationWenn Warten zum Glauben wird – über die Kunst, Gott die Zeit zu überlassen. mehr… 🌾 Alles hat seine Zeit
Männersonntag, 19. Oktober 2025 – Prediger 3,2
1. Der Garten des Lebens
Ein Garten in der Morgendämmerung: Ein alter Gärtner und ein junger Nachbar stehen zwischen Erde und Nebel. „Warum stehst du schon so früh hier draußen?“ – „Weil der Boden am Morgen lauter spricht.“ In dieser einfachen Begegnung liegt ein Bild für unser Leben: Es gibt Zeiten des Pflanzens, des Wartens und des Loslassens.
2. Der Rhythmus der Zeit
Kohelet erinnert uns: „Alles hat seine Zeit.“ Leben und Sterben, Schweigen und Reden – alles geschieht im Takt Gottes. Zeit ist mehr als Stunden und Minuten. Sie ist Geschenk. Gott bestimmt den Moment, in dem Neues wächst. Wer im Glauben lebt, lernt, diese göttlichen Rhythmen zu spüren – in Arbeit und Ruhe, im Gelingen und im Scheitern.
3. Wenn Resignation sich breitmacht
Manchmal bleibt der Boden trocken – im Beruf, in der Familie, im Glauben. Dann fragen wir: „Wofür das alles?“ Doch auch das Warten hat seine Zeit. Kohelet sagt: „Alles hat seine Zeit.“ Hoffnung beginnt oft mit kleinen Schritten – einem Gebet, einer helfenden Hand, einer Geste der Nähe.
4. Vom Machen zum Vertrauen
Der alte Gärtner steht für Geduld, der junge Nachbar für Suche und Zweifel. Beide brauchen einander. Der Glaube ruft uns nicht zum ständigen Tun, sondern zum Vertrauen. Gott wirkt – auch wenn wir es nicht sehen.
„Pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit.“
Gott schenke uns Geduld im Wandel, Freude am Wachsen und Mut zum Loslassen.
Unsere Zeit liegt nicht in unserer Hand – aber gewiss in seinen guten Händen. 🌿
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zu Lk 12,13–21
Hannover
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5. Oktober 2025
16. So. n. Trinitatis
ELKG² 63
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Erntedankfestpredigt über das Gleichnis vom reichen KornbauernWenn zwei das Gleiche tun, ist es noch nicht das Gleiche: Josef im Alten Testament baut Kornspeicher und der reiche Kornbauer will Speicher bauen. Die Predigt geht der Frage nach, was die beiden unterscheidet. |
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zu 1.Petr 5,5b–11
Nürnberg
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28. September 2025
15. So. n. Trinitatis
ELKG² 62
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ER sorgt für euch!Es macht einen gewaltigen Unterschied, wenn ich mich mit Sorgen und Problemen an Christus wende |