Gesamtliste der Gottesdienste

zu 1.Kor 2,1–10
Melsungen
16. Januar 2022
2. So. n. Epiph.
ELKG 015/16

Weißheit als Lebensziel?

Wissen ist wichtig – oder?

Das Weisheit nicht unbedingt zu einem singerfüllten Leben führt, stellt Paulus vor Augen. Und er zeigt auf den gekreuzigten Gottessohn.

zu Jes 42,1–9
Newcastle, Südafrika
9. Januar 2022
1. So. n. Epiph.
ELKG 014/15

Der Knecht Gottes

Wie sieht eine „Indienstnahme“ durch Gott aus?

zu Spr 16,(1–8)
Homberg (Efze)
1. Januar 2022
Neujahrstag
ELKG 011/11

Mit Christus ins neue Jahr

Vom Zäune bauen und Wasserstellen graben

zu 1.Joh 3,1–2(3–5)
Verden
25. Dezember 2021
Christfest I
ELKG 07/7

Das Geheimnis der Heiligen Nacht

Ein Predigttext und eine Krippendarstellung ohne Josef, Maria und das Jesuskind in der Kind leiten uns zum Erkennen der Gegenwart Gottes in unserem Leben

zu Lk 1,26–38(39–56)
Marburg
19. Dezember 2021
4. Advent
ELKG 04/4

Mit Maria zum Weihnachtsfest

Maria – (k)eine Heilige

zu 1.Kor 4,1–5
Frankfurt am Main
12. Dezember 2021
3. Advent
ELKG 03/3

Treue, Vergebung, Wert

Wie große Geschwister kennen wir Geheimnisse Gottes, die für alle Menschen kaum zu wissen und schwer zu glauben sind.

zu Jes 63
Witten
5. Dezember 2021
2. Advent
ELKG 02/2

Der Erlöser kommt!

Wenn Christus am Ende der Zeit kommt, wird alles gut! Doch was erwartet er von uns bis dahin?

Jesus Christus wird wiederkommen. Am Ende der Zeit, wenn alles gerichtet und heil ist. Sein Wiederkommen wird in der Bibel als kosmisches Ereignis erzählt. Erschreckend sind die Bilder, zum Füchten sind sie nicht! Wir kennen doch unseren Herrn und leben bis dahin, wie es ihm entspricht.

zu Jer 23,5–8
Kleine Kreuzgemeinde (SELK) Hermannsburg
28. November 2021
1. Advent
ELKG 01/1

„Siehe, es kommt die Zeit!“

Was verbindest Du mit Advent?

Es gibt unterschiedliche Erwartungen an die Adventszeit — vom Weihnachtsmarktbesuchenden und Betreibenden. Von Düften her gedacht bis hin zu Familienzeit und Tannenbaum besorgen. Es gibt Menschen, die lesen in dieser Zeit Gedichte und Geschichten. Wieder andere hoffen auf Zeiten der Besinnung und Ruhe. Ich setze auf Worte der Bibel, voller Verheißung aus uralter Zeit. Aus dem Abschnitt bedenke ich besonders den Namen des verheißenen Nachfahren des Königs Davids: „Der Herr unsere Gerechtigkeit!“

zu Jes 65,17–19(20–22)23–25
Oberursel
21. November 2021
Ewigkeitssonntag
ELKG 073/75

Die neue Welt

Monster werden zu Stofftieren

zu 2.Kor 5,1–10
Hermannsburg, Kleine Kreuzkirche
14. November 2021
Vorletzter Sonntag
ELKG 071/73

Wie wollen wir sterben? Was kommt nach dem Tod? Was bleibt von uns in Erinnerung?

Hast Du Dir schon Gedanken über die Gestaltung deines Grabsteins gemacht?

Ich mache mir Gedanken, wie der Tod in unser Leben eingreift — aber wir sind ihm nicht willenlos ausgeliefert. Orte des Gedenkens werden am Volkstrauertag besucht. Gräber auch. Angesichts der Corona-Pandemie sind Kirchen als Orte für Trauerarbeit neu zu entdecken. Und was sagt Gottes Wort dazu?

zu Ps 85,1–14
Bergen-Bleckmar
7. November 2021
Drittletzter Sonntag
ELKG 070/72

Könnte ich doch hören, was der HERR sagt…

Herbst — Kirchenjahresende — Nachdenken über Leben und Sterben, Tod und Ewigkeit

Psalm 85 ist Predigttext nach der neuen Perikopenordnung für das Jahr 2021. In der Predigt wird dieser Psalm durchwandert und in Bezug gesetzt zum eigenen Beten.

zu Gal 5,1–6
Frankfurt am Main
31. Oktober 2021
Reformationstag
ELKG 095/78

„Christus allein“ – Warum ist das so wichtig?

Aus den vielen Gedanken, die diese Frage aufwerfen mag, wähle ich zwei aus und stelle sie vor.

Manche Galater fanden, man müsse mit einer Mutprobe zeigen, dass man es ernst meint mit dem Christ-sein. Paulus ist dagegen. Seine Argumentation hat Martin Luther dazu inspiriert, tragende Gedanken der Reformation zu entwickeln.

zu Klgl 3
Frankfurt am Main
24. Oktober 2021
21. So. n. Trinitatis
ELKG 066/68

Prächtige Fürstin, schöner Gigolo

Über den Trost der Heiligen Schrift

Ich wollte immer schon mal eine Predigt schreiben, in der ein Tango vorkommt. Dieser Abschnitt aus den Klageliedern des Jeremias gab mir eine Gelegenheit dazu. Ich vergleiche eine tragische Geschichte mit der Haltung Jeremias.

zu Pred 12,1–7
Verden
17. Oktober 2021
20. So. n. Trinitatis
ELKG 065/67

Mensch, sei dir deiner Sterblichkeit bewusst!

Lebe angesichts an der Vergänglichkeit fröhlich in dieser Zeit und mit der Hoffnung auf Zukunft durch Jesus Christus in Ewigkeit.

Das Buch des Predigers richtet sich an Junge Erwachsene und ermuntert sie zu einem Leben in dieser Welt vor Gottes Angesicht: Sei dir deiner Sterblichkeit bewusst! Koste das Leben aus, solange du Kraft hast! Frage nach dem Willen Gottes! Lebe im Wissen darum, dass du über dein Leben vor Gott Rechenschaft ablegen wirst! Gott ist deine Zukunft.

zu Jes 38,9–20
Farven
10. Oktober 2021
19. So. n. Trinitatis
ELKG 064/66

Als Christen klagen, bitten, hoffen und loben wir.

Glauben und Hoffen, Klagen und Leben — Auch ein König muss Krankheit tragen

Wie können wir bestehen, wenn wir Krankheit und Not erleiden? Jesaja überliefert ein Gebet, einen Psalm des Königs Hiskia, den dieser spricht, nachdem er von schwerer Krankheit genesen ist. Predigt und Lesungen sind ein Angebot aus der Pella-Gemeinde-Farven

zu 2.Kor 9,6–15
Hermannsburg
3. Oktober 2021
18. So. n. Trinitatis
ELKG 063/65

Erntedank — Mut zum fröhlichen Spenden!

„Für den Herrn!“ Ein Couvert auf dem Altar einer Kirche regt zum Nachdenken über Erntedank an.

„Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb“ — eine fröhliche Geberin nicht minder. „Für den Herrn!“ Ein Couvert auf dem Altar einer Kirche regt zum Nachdenken über Erntedank an. Erntedank und Spendenwilligkeit und Freude über Gottes Handeln an den Menschen sind aufeinander bezogen.

zu Röm 10,9–17
Bethlehemsgemeinde Bremen
26. September 2021
17. So. n. Trinitatis
ELKG 062/64

Wer Jesus bekennt wird gerettet.

Klopp, Alaba und Selke — Bekenner des Glaubens ?!

1) Wer Jesus bekennt wird gerettet 2) Das Wort Gottes schenkt uns den Glauben 3) Wir alle sind gesandt

zu Röm 6,18–23
Oberursel
19. September 2021
16. So. n. Trinitatis
ELKG 061/63

Aus dem Teufelskreis aussteigen

Simone Biles, Naomi Osaka und das neue Leben aus der Taufe

Kürzlich stiegen zwei bekannte Sportlerinnen aus dem Kreislauf von Leistung und Erwartung aus. Für Paulus ist Sünde das Kreisen um die eigenen Sehnsüchte und Leistunsgansprüche. Gottes Zuspruch in der Taufe durchbricht diesen Teufelskreislauf und schenkt ein neues Leben.

zu 1.Petr 5
Schwenningdorf
12. September 2021
15. So. n. Trinitatis
ELKG 060/62

Demut

„Demütigt euch unter die gewaltige Hand Gottes“?!

Über ein altes Wort werden wir heute nachdenken, das kaum noch benutzt wird: die Demut. Sie kommt an vielen Stellen in der Bibel vor, ihre Hauptrolle hat sie aber am Schluss des 1. Petrusbriefs, unserem Predigtabschnitt. Dass sie uns auch heute noch was zu sagen hat, darum geht es in der Predigt.

zu Hag 1,6
Hermannsburg
5. September 2021
14. So. n. Trinitatis
ELKG 059/61

Wenn nicht jetzt, wann dann? Tempelbau damals — Gottesdienst heute?

Wann ist es so weit?

Bautätiger Glaube — keine ganz einfache Sache — jedenfalls nicht zur Zeit des Propheten Haggai. Wann ist Gottes Haus „dran"? Welche Prioritäten setzt das Volk Israel damals? Und wir? Was sagt uns Haggai heute? Ist es jetzt — nach einer Katastrophenzeit der andauernden Pandemie Zeit, neu über die Gemeinschaft an Gottes Wort nachzudenken?

zu Gen 4
Bremen
29. August 2021
13. So. n. Trinitatis
ELKG 058/60

Kain und Abel

„Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“ – 
Was soll aus einem Sohn Adams schon werden?

Was in Adam angefangen hat, 
hat Kain geführt. Das hat Jesus gebrochen! Was in ihm angefangen hat, 
führt zu Leben. Und du bist ein Kind dieser Liebe Gottes zu uns, seit du auf seinen Namen getauft bist.

zu Mk 7,31–37
Kassel
22. August 2021
12. So. n. Trinitatis
ELKG 057/59

Hefata — Sei offen!

Wie Jesus Christus eröffnet, dass er allen Menschen Heil(-ung) in seinem ganz persönlich zugewandten (Be-)Handeln ermöglicht.

zu Eph 2,1+4–10
Hermannsburg, Große Kreuzgemeinde
15. August 2021
11. So. n. Trinitatis
ELKG 056/58

Himmel schon jetzt

Warum wir alle eigentlich tot sind und wie Gott uns trotzdem lebendig macht…

zu Mk 12,28–34
Bremen
8. August 2021
10. So. n. Trinitatis
ELKG 055/56

Von der bleibenden Verbindung des Christentums zum Judentum

Was verbindet und was trennt?

Ein Schriftgelehrter stimmt in einem Lehrgespräch der Antwort Jesu zu, wie die Gebotes Gottes zusammengefasst werden können. Trennend wirkt dagegen die Zustimmung bzw. Ablehnung zum Bekenntnis „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn!“